Sevilla und Málaga Spanien

CH - Sevilla (Spanien) - Málaga (Spanien) - CH

Flug: Zürich - Barcelona - Sevilla (Swiss/Iberia)

​1. Tag bis 5. Tag

Tour: Barqueta-Brücke, Alamillo-Brücke, Basílica de la Macarena, Karthäuser-Kloster Santa María de las Cuevas, San Luis-Kirche, Kunst-Museum (Bellas Artes), Salvador-Kirche, Rathaus (Ayuntamiento), Santa Catalina, Maestranza Stierkampfarena, Santa Ana-Kirche/ Triana-Viertel, Kathedrale und Giralda, Universität / Tabakfabrik, Plaza de España / María Luisa-Park

Sevilla die Hauptstadt von Andalusien: Sevilla ist die Hauptstadt von Andalusien und der Provinz Sevilla. Nach der Legende wurde die Stadt von dem griechischen Helden Herkules gegründet. Die Stadt ist ein Industrie-, Handelsplatz und wichtiges Touristenzentrum von Spanien. Mit ihren zahlreichen Türmen bietet Sevilla von allen Seiten einen imposanten Anblick. Die eigentliche Stadt nimmt das rechte Ufer des Guadalquivir ein. Von der alten, mit 66 Türmen versehenen Ringmauer, die die innere Stadt umgab, sind nur noch Reste vorhanden. Sevilla ist die 4. grösste Stadt Spaniens.

Geschichte: Die Araber eroberten die Stadt 712 und machten sie zur Hauptstadt einer Provinz Išbīliya. Im Jahre 844 wurde die Stadt von den Normannen zerstört. 1091 kam Sevilla in den Besitz der berberischen Alomoravide die 1147 von den Alomohaden abgelöst wurden. Am 22.11.1248  wurde Sevilla nach einmonatiger Belagerung von Ferdinand III von Kastilien erobert und blieb seitdem im Besitz der Spanier.
Ihre zweite Glanzperiode fällt in das 16. und 17. Jahrhundert, als sie Hauptumschlagplatz des spanischen Seehandels und Zentrum der spanischen Kunst war. Die bedeutende Stellung im Handel mit Amerika verlor Sevilla durch das Emporkommen des von den Bourbonen begünstigten Cádiz (Hauptstadt der Provinz Cádiz). 1729 wurde in Sevilla ein Friedens- und Freundschaftsvertrag zwischen Spanien, Frankreich England und Holland abgeschlossen. Info: Alomoravide (Arabisch = Grenzkämpfer), Alomohaden (arabisch al-muwahhidiun = Almohaden „Bekenner der Einheit Gottes“)

Kathedrale und Giralda: Die Kathedrale von Sevilla ist die drittgrösste gotische Kirche der Welt. (grösste Kirche ist der Petersdom in Rom). Seit dem Jahr 1987 gehört sie zum Weltkulturerbe der UNESCO. Einige Zahlen zur Kathedrale von Sevilla: Fläche 23'500 qm, Länge 126 m, Breite 83 m, Höhe des Kreuzganges 37 m. Gebaut wurde das Gebäude in den Jahren 1434 bis 1517. Der berühmte Glockenturm, die Giralda, wurde in zwei Etappen errichtet. Die Giralda diente ursprünglich als Minarett der maurischen Hauptmoschee, die bereits 1184 bis 1198 an dieser Stelle errichtet wurde. In der Kathedrale befindet sich das Grabmal des Christoph Kolumbus. Es stammt aus der Kathedrale von Havanna und wurde 1898 nach der Unabhängigkeit Kubas überführt.

Parque de Maria Luisa: Der Parque de Maria Luisa ist einer der berühmtesten Parkanlagen in Spanien. Schöne Spazierwege, Teiche, üppigen Gärten und mit Skulpturen geschmückte Plätze sind wie geschafften für romantische Momente in Sevilla.

Plaza de España: Innerhalb des Maria Luisa-Parks befindet sich der Plaza de España. Der Platz Plaza wurde 1929 anlässlich der Weltausstellung erbaut. Heutzutage umgeben den Platz hauptsächlich Regierungsgebäude. Trotzdem lohnt sich eine Tour um diese gewaltige halbkreisförmige Anlage mit ihren Fontainen, monumentalen Treppen und kunstvoll bemalten Kacheln zu bestaunen.

Rathaus: Das Rathaus wurde im 16. Jahrhundert im Renaissance-Stil, auf den Überresten eines Franziskaner-Klosters gebaut. Die Bauarbeiten begannen 1527 unter Architekt Diego de Riaño. Diego de Riaño hat zur selben Zeit auch die Kathedrale Sevillas erweiterte.

Stierkampfarena in Sevilla: Der Stierkampfplatz ist ein ovales Amphitheater, welches 18'000 Menschen fasst, nächst dem Madrider das grösste in Spanien.

Stadtteile Triana: Überquert man den Fluss in Sevilla erreicht man einen der typischen und traditionellsten Stadtteile, das Barrio de Triana. Das traditionsreiche Stadtviertel ist die Heimat vieler Seeleute, grosser Flamenco Interpreten und Stierkämpfer. Triana ist das Vergnügungszentrum der Sevillaner. Besonders nachts herrscht an dieser Uferseite des Guadalquivir grösste Lebendigkeit. Die älteste christliche Kirche Sevilla, Santa Ana aus dem Jahre 1820, befindet sich in Triana.

Stadtviertel Macarena: Das Stadtviertel Macarena und die gleichnamige Basilika gehören zu den meist besuchten Stätten Sevillas.

Isla de la Cartuja; Die Cartuja Insel diente als Ausstellungsgelände für die EXPO.

Übernachtung: Vincci La Rabida

Link auf Homepage von Vincci La Rabida

Info Hotel: Das Hotel "Vincci La Rabida" ist perfekt im Zentrum der historischen Stadt Sevilla gelegen. Es befindet sich in der Nähe des Flusses Guadaquivil sowie in der Nähe solch berühmter Attraktionen wie das Bellas-Artes-Museum (Museum für Bildende Künste). Es ist der perfekte Ausgangspunkt zur Erkundung dieser fantastischen Stadt. Es befindet sich in 18 km Entfernung vom Flughafen San Pablo und der Busbahnhof Plaza de Armas ist 500 m vom Hotel entfernt. Der Bahnhof Santa Justa ist drei Kilometer vom Hotel entfernt. Das Restaurant im Hotel "Vincci La Rabida" bietet ausgezeichnete Gerichte, von den einfachsten traditionellen spanischen Rezepten bis hin zu aufwändigen Bankettgerichten. Legal stuff: Die dort veröffentlichten Informationen stellen geistiges Eigentum von dem Hotel Vincci La Rabida dar.

Römische Ruinen von Itálica: 6 Kilometer von Sevilla entfernt befindet sich Santiponce, mit den grossartigen Ruinen. Italica wurde 206 v.Chr. gegründet und war während der Römerzeit eine bedeutende Stadt, die sich ständig ausdehnte. Bis heute wurde nur der geringste Teil ausgegraben. Erhalten geblieben sind das kolossale Amphitheater, ein Theater und Reste der Wohnsiedlungen.

Osuna: 86 Kilometer von Sevilla entfernt liegt das Dorf (Herzogtum) Osuna. Die Herzöge von Osuna machten ihre Stadt im 16. und 17. Jahrhundert zu einem hochgeachteten Mittelpunkt von Kunst und Geschichte. 1549 gründeten sie die Universität, deren Ruf weit über die Grenzen Spaniens hinausdrang.

Ronda: Ronda liegt im nordwestlichen Teil der Provinz Malaga (Andalusien - Spanien), in einem tiefen Tal, zwischen mittelgrossen Bergen, die nah beieinander stehen und eine zauberhafte Atmosphäre erzeugen. Ihre Klima- und Hydrologischen Eigenschaften, sowie der Boden und Pflanzenwuchs hatten einen starken Einfluss auf die vielseitige und facettenreiche Geschichte Rondas.

Sierra de Grazalema; Die Sierra de Grazalema gehört zu den landschaftlich reizvollsten Gegenden Andalusiens. Die Gegend ist reich an Schluchten und Tropfsteinhöhlen. Grosse Kork- und Steineichenbestände prägen die Landschaft. Die Sierra de Grazalema ist zudem berühmt für die “Weissen Dörfer“ oder Pueblos Blancos des Hochlandes von Cádiz. Die Wälder sind Relikte aus der Urzeit, die die letzte Eiszeit nur in wenigen, geschützten Zonen überleben konnten und heute unter strengem Schutz stehen.

Essen in Sevillas

Gazpacho: Kalte Suppe, die aus pürierten Tomaten, Gurken, grünem Paprika, Knoblauch, sowie Olivenöl, Essig, und Brot zubereitet wird.

Pescaito frito: Fisch, der in Mehl gewendet und in reichlich Olivenöl gebraten wird.

Huevos a la Flamenca: Spiegelei in einer Sauce aus Tomaten und Chorizo (spanische Gewürzwurst).

Cocido Andaluz: Ein Eintopf aus Kichererbsen und verschiedenen Gemüsen.

6. Tag

Flug:
Sevilla - Málaga (Iberia)

6. Tag bis 10. Tag

Tour: Málaga und Umgebung

Málaga: Málaga ist mit 558'287 Einwohnern (2005) nach Sevilla die zweitgrösste Stadt in Andalusien. Die Stadt besitzt einen der grössten spanischen Flughäfen und gilt als das Tor zur Costa del Sol. Die Handelsstadt ist seit den siebziger Jahren zur grössten Touristenmetropole Andalusiens aufgestiegen. In der Geburtsstadt Pablo Picassos wird gerne gefeiert.

Highlights: Karwoche, Feria (August), Alcazaba, Kathedrale, Retiro-Park

Geschichte: Málaga wurde im 8. Jahrhundert vor Christus von den seefahrenden Phöniziern gegründet. (malaka bedeutet salzen der Fische). Unter den Mauren erlebte Málaga seine Blütezeit und wurde erst 1487 von den katholischen Königen erobert. Historische Reste in der Stadt selbst und in ihrer Umgebung bezeugen diese grossartige Vergangenheit. Dazu kommen die landschaftliche Schönheit der Provinz - herrliche Strände ebenso wie wildromantische Bergketten - und die vielen malerischen Ortschaften.

Entfernungen: Marbella: 57 km, Ronda: 102 km, Granada: 129 km, Córdoba: 187 km, Sevilla: 219 km

Sehenswürdigkeiten

- La Alcazaba: Palast, der im 11. Jahrhundert für die maurischen Könige von Granada errichtet
  wurde
- El Castillo de Gibralfaro
- Kathedrale: Mit nur einem Turm versehenes zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert erbautes 
  Gotteshaus.
- Geburtshaus des Malers Pablo Picasso

Verkehrsverbindungen: Internationaler Flughafen Pablo Picasso

Unterkünfte: Über 70 Hotels und Hostales (Pensionen) in allen Qualitäts- und Preisklassen.

Tapa-Bars: Endlose Möglichkeiten für den kleinen und grossen Hunger.

Übernachtung: La Cala Hotel & Golf Courses Resort

Link auf Homepage von La Cala Hotel & Golf Courses Resort

Info Hotel: Kleines, exklusives Golfresort im andalusischen Landhausstil in ländlicher Umgebung direkt an zwei Golfplätzen - ideal für Golfer, Naturliebhaber und Ruhesuchende. 107 luxuriöse, sehr schön eingerichtete Zimmer mit Bad oder Dusche/WC, Fön, Klimaanlage, Sat-TV, Safe, Minibar, Terrasse mit Blick auf die Golfplätze. Junior-Suiten zusätzlich mit Wohn-/Schlafraum. Restaurant, Pianobar, Swimmingpool mit Kinderbecken, Sprudelbad, kleines Fitnesszentrum.

10. Tag

Flug: Málaga (Iberia) - CH (Swiss)

Legal stuff: Die dort veröffentlichten Informationen stellen geistiges Eigentum dieser Firmen dar. Weitere Infos siehe capnetswiss!