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Beiträge von November 2018

SüdAfrika - Russland und Südafrika planen Kooperation auf Platinmetallmarkt

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Das Handelsvolumen zwischen Russland und Südafrika stieg in den ersten neun Monaten dieses Jahres um 26 Prozent auf einen Wert von fast 800 Millionen US-Dollar. Das erklärte das russische Ministerium für natürliche Ressourcen und Umwelt. Laut Kobylkin arbeiten Moskau und Kapstadt an gemeinsamen Projekten in den Bereichen Kernenergie, Untergrundnutzung, Öl und Gas sowie in der Landwirtschaft. Ausserdem trafen die beiden BRICS-Mitglieder auf dem zehnten Gipfel des Blocks in Johannesburg Vereinbarungen über die Zusammenarbeit in den Bereichen Landwirtschaft und Wasserressourcen.

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SüdAfrika - Präsident Ramaphosa wirbt um deutsche Unternehmen

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Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa nutzt die Gelegenheit, lobt die deutschen Unternehmen, preist das duale Ausbildungssystem. Mehr als 600 deutsche Firmen seien in seinem Land tätig, 100.000 Jobs auf diesem Weg entstanden. Mehr davon, so die Botschaft beim Staatsbesuch des deutschen Bundespräsidenten in Südafrika: „Deutsche Unternehmen helfen dabei, durch diese Form der Berufsausbildung Fertigkeiten neu zu entwickeln und auf diese Weise helfen sie auch dabei, junge Menschen in Südafrika zu emanzipieren.“

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SüdAfrika - Julius Bär expandiert nach Südafrika

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Der Entscheid von Julius Bär, dort trotzdem Auszubauen, sei ein Vertrauensvotum für Präsident Cyril Ramaphosa. Der Nachfolger des von Korruptionsskandalen geplagten Jacob Zuma habe der Bevölkerung Hoffnung auf wirtschaftlichen Aufschwung gegeben, wurde der Vizechef für Schwellenmärkte bei Julius Bär, Daniel Savary, zitiert. Laut dem Artikel hat Lombard Odier bereits letztes Jahr eine lokale Präsenz etabliert. Grossbanken wie Credit Suisse oder Deutsche Bank ziehen sich dagegen eher aus dem Markt zurück, wie auch finews.ch berichtete.

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SüdAfrika - Credit Suisse verabschiedet sich aus Südafrika

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Die CS gehört zu einer ganzen Reihe von Banken, die sich von Afrika abwenden: UBS und HSBC zogen sich jüngst aus Nigeria zurück, wie auch finews.ch berichtete. Die Deutsche Bank wiederum hat ebenfalls in Südafrika abgebaut, will allerdings weiterhin mit Mitarbeitern vor Ort sein. Ein Sprecher der CS bestätigte die Schliessung gegenüber finews.ch: «Die Credit Suisse gab schon Anfang das Jahres bekannt, die Aktivitäten in Johannesburg zu überprüfen. Im Rahmen dessen entschied sich die Bank, das dortige Büro zu schliessen». «Südafrika bleibt ein wichtiger Markt für die Credit Suisse, und wir werden unseren Kunden weiterhin unsere Wealth Management- und Investment Banking-Dienstleistungen anbieten», hiess es weiter.

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