RSS

Mein Blog

SüdAfrika - Arbeitslose in Südafrika lassen ihre Wut an Ausländern aus

-

Die Bilder aus der Innenstadt von Johannesburg, die in den vergangenen Tagen vom südafrikanischen Staatsfernsehen SABC verbreitet wurden, erinnern an Kriegsgebiete. Dutzende Geschäfte in der Wirtschaftsmetropole wurden geplündert, ein Autohandel niedergebrannt, von 40 Fahrzeugen sind nur noch die verkohlten Karosserien übrig. Viele der Ladenbesitzer waren Ausländer. Wie bereits mehrfach in den vergangenen Jahren haben sich Frustrationen von Teilen der südafrikanischen Bevölkerung in fremdenfeindlichen Übergriffen entladen. An den Gewalttätigkeiten hätten sich laut südafrikanischen Medien Hunderte Personen beteiligt. Die Ausschreitungen begannen am Sonntag, als in Johannesburg ein Gebäude in Brand gesetzt wurde. Es soll offenbar auch mehrere Tote gegeben haben, die genauen Umstände sind aber noch unklar. In den folgenden Stunden kam es dann auch in der Hauptstadt Pretoria zu Angriffen. Polizisten und Verbrecher lieferten sich Verfolgungsjagden in den Strassenschluchten.

Mehr lesen

SüdAfrika - Neue Polizei-Statistik belegt: Täglich 58 Morde in Südafrika

-

In den vergangenen Wochen hatte mehrere Fälle von Frauenmorden für Empörung gesorgt. Eine Internet-Petition für eine Wiedereinführung der Todesstrafe für Verbrechen an Frauen in Südafrika hatte binnen weniger Stunden Hunderttausende Unterstützer gefunden. Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa hatte die Morde als «Fleck auf unserem nationalen Gewissen» verurteilt. Zudem kamen in den vergangenen zwei Wochen ein Dutzend Menschen bei gewalttätigen Übergriffen ums Leben, die sich oft gegen andere afrikanische Migranten richteten. Sie hatten in mehreren anderen afrikanischen Ländern zu Protesten geführt.

Mehr lesen

SüdAfrika - Ausschreitungen eskalieren: Südafrika von Gewaltwelle erschüttert – Tote und Verletzte

-

Bei fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Südafrika sind in den vergangenen Tagen mindestens zehn Menschen getötet worden. Das teilte der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa mit. Demnach war eines der Opfer ein ausländischer Staatsbürger. Bei den Unruhen waren seit Sonntag dutzende Geschäfte zerstört worden. Mehr als 420 Menschen wurden festgenommen. Randalierer – manche mit Äxten und Macheten bewaffnet – hatten in Johannesburg und Südafrikas Hauptstadt Pretoria unter anderem Geschäfte von Einwanderern geplündert und Autos und Gebäude in Brand gesetzt. Der südafrikanische Fernsehsender SABC zeigte Bilder von vor Ort.

Mehr lesen

SüdAfrika - VW-Tochter warnt vor drohenden Brexit-Folgen in Südafrika

-

«Wenn es zu einem harten Brexit ohne Vereinbarung mit Südafrika kommen sollte, ist hier bei uns eine ganze Schicht weg», sagte der Geschäftsführer von Volkswagen South Africa, Thomas Schäfer, der Deutschen Presse-Agentur. Der Grund: Unter dem EPA-Abkommen zwischen der EU und Südafrika exportiert Volkswagen pro Jahr rund 50.000 Polo aus dem Kap-Staat zollfrei nach Grossbritannien. Voraussetzung sind mindestens 60 Prozent der Wertschöpfung in Afrika. Bisher zählen auch aus der EU gelieferte Komponenten als Teil dieser Wertschöpfung - bei einem harten Brexit wäre Grossbritannien nicht mehr Nutzniesser des EPA-Abkommens (Economic Partnership Agreement/ EPA). Werden Komponenten aus der EU dann nicht mehr in die Wertschöpfungs-Kalkulation einbezogen, drohen in beiden Richtungen Einfuhrzölle. Sie würden Autos - je nach Typ - um 1500 bis 2000 Euro teurer machen.

Mehr lesen
< 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 >

Legal stuff: Die dort veröffentlichten Informationen stellen geistiges Eigentum dieser Firmen dar. Weitere Infos siehe Nutzungsbedingungen von capnetswiss.com